Musiktheorie – Gehörbildungsunterricht

 

Musiktheorie – Musik verstehen lernen

Um Gehörtes zu beschreiben und zur Sprache zu bringen, aber auch, um sich mit Musik auseinanderzusetzen ist ein musiktheoretisches Grundwissen unverzichtbar. Je mehr man weiß, desto mehr versteht man. Gerne bringe ich Ihnen dieses Basiswissen leicht verständlich und von der Pike auf bei. Dies umfasst unter anderem:

 

  • Notenlesen lernen
  • Tonartensysteme
  • Takt und Metrum
  • Harmonielehre
  • Klangstrukturen
  • Mehrstimmigkeit und Arrangement
  • Musikalische Formen
  • Generalbass und 4-stimmiger Choralsatz
  • Analyse
  • Transponierende Instrumente
  • Klassische Musikterminologie

 

 

 

Gehörbildung – Klänge und Rhythmen innerlich hören

Das innere Gehör bildet das zentrale Organ des Musikers. Das jeweilige Instrument ist somit lediglich Übermittler der inneren musikalischen Vorstellung. Als Hochschullehrer für Gehörbildung und Solfège helfe ich Ihnen gerne, Ihre Fähigkeiten darin zu erweitern.  Dies beinhaltet unter anderem:

  • Rhythmus-Schulung
  • Intonationshören
  • Vom-Blatt-Singen
  • Erkennen von Skalen, Intervallen, Klängen
  • Harmonisches Hören
  • Melodie- und Rhythmusdiktate
  • Fehlerhören
  • Improvisation
  • Spezialtraining für Absoluthörer 

 

Das beste in der Musik steht nicht in den Noten (Gustav Mahler, 1860 – 1911).

Ich erkläre Ihnen gerne, was in den Noten steht, aber vor allem dahinter. Sie finden für alle musikalischen Fragen ein offenes Ohr.

Wir arbeiten entweder ganz individuell im kleinstmöglichen Kreise (zu zweit). Oder Sie nehmen an einem meiner Vorbereitungskurse für Aufnahmeprüfungen teil (siehe Kurse).